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| In lieber Erinnerung / Memory |
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Romida's Felica Jolly |
02.05.1995 - 26.03.2010 |
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Einige
Wochen nach ihrem langjährigen „Gspändli“ Ayleen ist auch Felica den Weg
über die Regenbogenbrücke gegangen.
Felica war unsere erste
selbstgezüchtete Zuchthündin. Früher wurde sie von den Kindern liebevoll „Baggerli“(vom
englischen abgeleitet „Bug“) genannt weil sie einfach ein süsser kleiner
Käfer war. Felica war eine sehr ruhige liebenswerte Hündin, sie war sehr
gehorsam und was sie machte, machte sie mit Bedacht und Überlegenheit.
Mit Felica
durften wir 2 Würfe Welpen gross ziehen. Ihre Mutterrolle hat sie souverän
gemeistert und ihre Puppies sind allesamt im Wesen supergute Hunde geworden.
Leider war dies im gesundheitlichen Bereich bezüglich Hüft- und Ellbogendysplasie
bei 4 ihrer Nachkommen nicht der Fall. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Felica nicht mehr in der Zucht einzusetzen. Felica wurde das „Mütterchen“
für alle nachkommenden Würfe aus unserer Zucht. So konnte sie ihren
Mutterinstinkt trotzdem noch Leben und geniessen.
Kurz vor ihrem
15. Geburtstag haben wir uns entschlossen Felica von ihren Altersbeschwerden
und von ihrer zum Teil doch schon grosser Verwirrtheit und zunehmender
Unsicherheit zu erlösen. Mirjam und David haben unserer guten Felica
sanft und einfühlsam den Weg über die Regenbogenbrücke geebnet.
Liebes „Baggeli“ du wirst in unseren Herzen immer einen Platz haben.
Lass es dir und allen anderen Romida’s jenseits der Regenbogenbrücke gut
gehen.
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Ayleen Golden Bagger of Snowdrift |
01.04.1998 - 28.02.2010 |
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Der Wunsch
nach einer English Setter Hündin ging für Mirjam und mich im Juni 1998 in
Erfüllung. Voller Erwartung haben wir Ayleen bei der Züchterin abgeholt. Für
Mirjam war es Liebe auf den ersten Blick und diese Freundschaft sollte viel
Jahre halten. Liebevoll wurde sie von Mirjam "Lini" genannt. Die Beiden
bildetet über Jahre ein erfolgreiches Agility-Team und konnten etliche
Preise gewinnen.
Ayleen sollte meine erste Setter Zuchthündin werden.
Sie hat die Zuchtzulassung im Jahr 2000 erhalten. Leider hat sich Ayleen
nicht als Zuchthündin bestättigen können. Bei der ersten Deckung, zeigte
sie, dass sie durchaus ein ganz eigenwilliges Ding sein konnte und liess
sich absolut nicht decken. Beim zweiten Versuch hat sie aufgenommen aber
leider kurz vor der Geburt eine Herbes Virus Infektion bekommen und von den
5 zu erwartenden Welpen überlebte ein 185 gr. schweres Mädchen die Geburt.
Nice wuchs als Einzelkind auf. Ayleen kümmerte sich so schlecht und recht um
die Kleine, daher haben wir uns entschlossen Ayleen nicht mehr als
Zuchthündin ein zu setzten.
Ayleen lebte all die Jahre in unserer
Familie und genoss so manche "Extrawurst" weil sie sich als kleines
Sensibelchen gab. Manchmal durfte sie für einige Zeit bei Mirjam in Bern
leben und Mirjam etwas den Studienstress vergessen machen.
Am
28.02.2010 haben Mirjam, David und ich sie bis zur Regenbogen-brücke
begleitet.
Liebe Mirjam und lieber David, danke für die liebevolle
Begleitung, ich bin froh, dass "Lini" so in Ruhe gehen durfte.
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Jolly
Girl von Axenfels |
08.03.1992
- 24.05.2006 |
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Am
24.05.2006 haben wir uns entschlossen Jolly von ihren Altersbeschwerden zu
erlösen.
Wenn ich an Jolly denke, so sehe ich
immer die kleine pfiffige Hündin, die ihre 10 Wurfgeschwister voll im Griff hatte. Sie
war schon damals eine Rudelführerin und blieb es bis zu ihrem Tode. Mit 4 Monaten
erkrankte sie an einem Tumor am Kopf. Damals mussten wir sehr um die junge Hündin bangen,
doch dank ihrem starken Willen hat sie diese schwere Zeit gut überstanden. In ihren
Jugendjahren hat sie auch viel Unsinn angestellt. Unvergessen bleiben unser zerfetztes
Sofa (ausgehöhlt bis zu den Federn) und etliche zerfressene Turnschuhe der Kinder.
Mit 2 Jahren wurde Jolly zum ersten Mal trächtig. Für die Würfe D, F und H war sie eine
sehr gute und liebevolle Mutter.
In Jolle" fand Mirjam 14 Jahre lang eine treue Begleiterin. Viele schöne
Stunden durften die Beiden auf dem Hundeübungsplatz oder an Agilityprüfungen miteinander
verbringen. Gemeinsam konnten sie viele gute Ergebnisse nach Hause bringen. Kurz vor ihrem
Tod durfte Jolly noch einige Zeit bei Mirjam in Bern verbringen.
Im März erkrankte Jolly an einem Gebärmutterproblem. Zudem hatte sie immer mehr Mühe
mit ihren Gelenken und das Gehen wurde ihr zur Qual.
Liebe Jolly, du wirst
immer in unseren Herzen bleiben. |
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| Therry |
24.05.1985 - 11.05.2001 |
An einem
Frühlingstag 1985 ging ich mit meinen drei kleinen Kindern am Davoser See spazieren. Von
Weitem sah ich ein weisses, schwanzwedelndes Etwas auf uns zukommen. Daniela , damals 6
Jahre alt, traf als Erste auf den Wirbelwind. Freudig sprang der Hund auf sie zu, warf sie
fast zu Boden und leckte ihr über das ganze Gesicht. Von oben bis unten waren sie und
ihre neue beige Jacke von den Hundepfoten verschmutzt. Hinter dem lustigen Fellknäuel kam
eine entsetzte Frau daher gerannt und entschuldigte sich für das Verhalten ihres
Vierbeiners. Meine Kinder hatten die helle Freude an diesem schönen Hund und ich
interessierte mich natürlich sofort für die Rasse. Golden Retriever- für mich damals
überhaupt kein Begriff. Die Besitzerin der hübschen Golden Retriever Hündin erzählte
mir einiges über diese englischen Hunde (in Davos gab es damals 2 Vertreter dieser Rasse)
und mittels Büchern eignete ich mir noch einiges Wissen an.
Für mich stand fest: sollte ich jemals einen Hund haben, würde es ein Golden
Retriever sein.
Kurze Zeit später erfuhr ich von einem Wurf Welpen in Klosters und tatsächlich
handelte es sich um Goldis. Leider waren alle Weibchen schon vergeben. Deshalb entschied
ich mich für den hellen, kleinen Rüden, der an meiner Handtasche rumknabberte. Mir wurde
gesagt, dass die Hunde "papierlos" seien, was mir zu dieser Zeit egal war. Ich
wollte ja einen Hund und keine Papiere. Heute denke ich natürlich ganz
anders darüber.
Am 31.07.1985 ist Therry zu uns gekommen. Er hat uns sehr viele schöne Stunden bereitet.
Für Roman (damals 8 Monate alt) war er ein bequemes Kissen zum "Schoppen"
trinken. Mirjam, mit ihren fast 4 Jahren, wollte damals schon Erziehungsübungen
machen (wer wen erzogen hat, sei dahingestellt) und für Daniela war er einfach ein
Schmusetier. So sanft wie sie mit ihm umging, war er auch zu ihr.
Für mich startete mit Therry das Abenteuer Hund. Ich verbrachte viel Zeit auf dem
Hundeerziehungsplatz und habe viel gelernt im Umgang mit Vierbeinern. Anfangs wurde ich
belächelt, denn mit einem Golden Retriever (damals wurde vorwiegend mit Schäferhunden
gearbeitet) eine BH oder sogar Sanitätshundeausbildung zu machen, war für Viele etwas
sonderbar. Nun ja, Therry hat das Gegenteil bewiesen, denn wir haben viele erfolgreiche
Prüfungsresultate (BH und Sanitätshund) nach Hause gebracht. An der Herbstprüfung
in Davos wurde er sogar einmal zum "Bester Sanitätshund aller Klassen"
gekührt.
Am 11. Mai 2001 mussten wir uns von Therry verabschieden. Mit seinen fast 16 Jahren hatte
er ein langes, schönes Leben. |
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| Dowa Belaja |
30.09.1988 - 16.02.1998 |
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Unsere erste Zuchthündin. Mit 10 Wochen kam sie
zu uns und bereicherte von da an unser Leben. Der Wunsch einmal Welpen aufwachsen zu sehen
war sehr gross. Da ich nach den Regeln der SKG / FCI züchten wollten, musste es dieses
Mal ein Hund mit Internationalem Pedigree sein. 1990 bestand Dowa den Wesenstest. Damals
war dies noch nich obligatorisch für ein Zuchttier und der Test war im Vergleich zu heute
auch eher einfach. Nun begann die lange Suche nach einem geeigneten Zuchtnamen. Romida's
sollte meine Zucht heissen. Der Name entstand aus den 2 Anfangsbuchstaben der Namen meiner
Kinder (Roman, Mirjam, Daniela).
Am 20.07.1990 war es soweit, die ersten Romida's Babys erblickten das Licht der Welt.
Alysha war die Erstgeborene und es folgten ihr noch 6 Geschwister. Die Wochen mit den
Kleinen waren einzigartig und ich wusste schon damals, dass es nicht bei diesen sieben
Retrieverli bleiben würde.
Mit Dowa haben wir die Würfe A, B, C und E grossgezogen. Bis heute sind wir dieser
Leidenschaft treu geblieben
Im Februar 1998 erkrankte Dowa an einer Gebärmuttervereiterung und ihre Blutwerte waren
so schlecht, dass wir uns schweren Herzens dafür entschieden Dowa nicht mehr zu
operieren.
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